tosa inu

BARFEN - Biologisch Artgerechte Ernährung für Hund und Katze

Autor: Gabriela Minzlaff

Wir als Züchter BARFEN unsere Hunde.
Artgerechte Haltung beginnt mit der Fütterung!!!

Warum füttern wir unsere Hunde mit Frischfleisch???

Inhaltsverzeichniss

  1. Einleitung
  2. Fütterung in der DDR
  3. Die Wiedervereinigung
  4. Fertignahrung für Hunde & Katze: Was steckt dahinter?
  5. Zusammensetzung von gutem Trockenfutter
  6. Was füttern wir als Züchter?
  7. Artgerechte Haltung beginnt mit der Fütterung!
  8. Warum roh?
  9. BARFEN für Welpen!
  10. Irrtümer bei der Fütterung von Hunden!
  11. BARF-Hundefutter - Artgerechte Hundeernährung

Einleitung:

Stellen sie sich mal vor, sie gehen zu ihren Hausarzt, dieser empfiehlt ihnen, das man sich nur von Fertigprodukte gesund ernährt.
Der Hausarzt empfiehlt ihnen sie sollen regelmäßig Dosensuppen essen und viel Fertigprodukte aus der Mikrowelle.
Nur diese Lebensmittel sind für Menschen sehr gesund. Eine Mangelernährung wird es nicht geben, damit ernähren sie sich gesund und ausgewogen , mit Fertigprodukten bekommen sie alles was sie zum Leben brauchen. Also ich glaube sie würden den Arzt für „GaGa“ halten und Kopfschütteln die Praxis verlassen.


Wir füttern unseren Hunden eine Mischkost zwischen Frischfleisch, frischen Obst und  Gemüse und anderen frischen Zutaten, sowie aber auch Trockenfutter.
Der Vorteil liegt auf der Hand gesündere Hunde , gesündere Zuchttiere , mehr Leistung ,höherer Zuchterfolg, gesündere Welpen , gesündere ältere Tiere ( Rentnerhunde), saubere , gesunde Zähne, weniger Eigengeruch des Hundes, glänzendes Fell, gesunde Knochen , gesunde Gelenke , natürliche Verdauung, weniger Kotmengen und kein Kotfressen .
Die Hunde sind widerstandsfähiger und ausgeglichen wenn sie mit frischen Fleisch gefüttert werden. Kurz gesagt in wenigen Worten Hunde sind von Natur aus Fleischfresser und sollten auch so gefüttert werden.
Klar ganz auf Trockenfutter können wir nicht verzichten, doch füttern wir hauptsächlich unsere Hunde und Welpen mit rohen Frischfleisch , sowie geben wir viel Obst und Gemüse auch roh dazu.  Wir füttern so wenig wie möglich Fertignahrung, Getreide und Trockenfutter!

Fütterung in der DDR


Das Barfen ist eigentlich eine alte Sache nur unter einen neuen Namen. Früher zu DDR Zeiten haben wir unsere Hunde auch gebarft  man nannte es aber nicht barfen sondern bekochen oder Futter zubereiten.
Fertignahrung für Hund und Katze ,so wie wir es heute kennen , gab es damals nicht , aber wir hatten unsere Beziehungen , gute Fleischer die einen immer mal was gutes für die Hunde aufhoben, dazu gehörten tierische Nebenerzeugnisse wie Pansen ( Flecke) Herz, Nierschen, Lunge, Euter , Fleischabschnitte vom Rind oder Kalb oder Schlunde. Die Nahrung unserer Vierbeiner wie Hund und Katze kam nicht Tütenweise aus den Konsum oder von der HO nein wir haben diese selbst hergestellt.
Wir haben unsere Hunde bekocht!!!
Jeden Tag haben wir uns hingestellt , haben Kartoffeln, Reis oder Nudeln für unsere Hunde gekocht diese dann mit Fleisch und Innereien und Gemüse gemischt. Abwechslung spielte auch damals eine große Rolle, hin und wieder kochten wir Graupen oder Hirse , oder es gab einfach nur Haferflocken mit Vollei. So wie ich mich entsinnen kann, von Beschreibung: C:\Users\Admin\Pictures\YmwxMDA4bTA2.jpgMangelernährung unserer Hunde war nie die Rede im Gegenteil.
Auch gab es damals schon in der ehemaligen DDR Bücher zu kaufen wie
 „Ernährung und Diätetik von Hund und Katze.“ Autor: Ernst-Günther Grünbaum
Unsere Hunde kannten nichts anderes als selbst zubereitete Nahrung , waren gesund bis hin ins hohe Alter und hatten keine Krankheiten so wie wir sie heute kennen wie Futterunverträglichkeiten ,Allergien , HD/ ED/ OCD/ Partella-Lux (Kniegelenkerkrankungen), Osteoporose( Knochenschwund), Krebs, Leberschäden , Nierenschäden oder Magen-Darmerkrankungen , Blasenerkrankungen ,Zahnstein, Zahnerkrankungen wie Karies und Parontondose .

Schäferhunde wurden 15 Jahre alt und älter, sogar die Doggen wurden über 10 Jahre alt. Kleine Hunde wurden auch sehr alt und dies ohne Probleme und hatten bis ins hohe Alter noch alle ihre Zähne.

Die Wiedervereinigung:


Bis 1989 haben unsere Hunde selbst zubereitetes Futter bekommen, die Grenzen (Widervereinigung) gingen auf und wir natürlich Hurra , nie wieder Futter machen , haben unsere Hunde auf Fertignahrung umgestellt.
Doch mit der Zeit merkten wir, hier stimmt was nicht und so haben wir als Züchter schon früh wieder angefangen unsere Hunde zu bekochen.
Ein alter Züchter sagte mal: “Bis zur Wende im Jahre 1989 waren unsere Hunde gesund , die Grenzen gingen auf und dann hatten wir auf einmal genau solche Probleme ,wie ihr da drüben in den alten Bundesländern mit euren Hunden.“
Klar es ist einfach den Hund mit Fertignahrung zu füttern, aber es ist auf die Dauer nicht gesund. Heute gibt es sehr, sehr viele Hunde auch Mischlinge diese reagieren allergisch auf Fertignahrung.

Fertignahrung für Hunde & Katze: Was steckt dahinter?


Die ganze Fertignahrung ist eigentlich für die Nutztiere erfunden wurden, für die Mast , damit schnell und billig viel produziert wird. Mit der Zeit kam man drauf, Fertignahrung für Schweine oder Rinder kann genauso gut sein für Hund und Katze. Eine Idee der Futtermittelhersteller!
Man kann aus einen Pflanzenfresser keinen Fleischfresser (siehe BSE Krise) machen und genauso ist es man kann aus einen Fleischfresser keinen Pflanzenfresser machen.


Kuh bleibt Kuh, Hund soll Hund bleiben!!!


Hunde und Katzen sind Fleischfresser und sollten auch so gefüttert werden. Der Verdauungstrakt dieser Tiere hat sich in 5000 Jahren nicht verändert , dies schaffen wir auch nicht in 40 Jahren, die Folge sind kranke Haustiere ,Hunde mit Gelenkbeschwerden , mit Allergien , Herz-Kreislaufkrankheiten , Nierenleiden bis hin zum Tod , Krebs , Lebererkrankungen , Diabetes und vieles, vieles mehr...!!!

*Bitte hier weiter lesen!*

Der Wolf jagt sein Futter, es wird sicherlich kein Getreide sein!!!
Der Hund ist der Genetische Vertreter des Wolfes, alles ist gleich zwischen Hund und Wolf, die Verdauung, die Zähne, der Knochenbau, alles wie beim Wolf.

*Bitte hier weiter lesen!*


Trockenfutter für Hund und Katze (Fleischfresser) ist ein minderwertiges Produkt der Futtermittelhersteller. Gute gesunde Zutaten sucht man hier vergeblich , hinein kommen nur Abfälle , Abfälle die aus unserer Nahrung übrig geblieben sind. Großkonzerne produzieren schnell und billig das Futter für unsere Heimtiere. Fast ausschließlich wird um Futter herzustellen ,Ware der Kategorie 3 verwendet.
Das Material der Kategorie 3 ist laut Gesetz unverzüglich abzuholen oder zu verbrennen oder als Rohstoff in einen zugelassenen Heimtierfutterbetrieb zu verwenden. Aus Stoffen der Kategorie 3 entsteht dann das geliebte, hochgelobte Premiumfutter für Hund und Katze.
Es ist zwar nichts schlimmes dran Schlachtabfälle weiter zu verwerten für Hund und Katze, doch wie es gemacht wird ist schlimm genug. Bedenkt man der lange Transport , ungekühlt in Containern die selten oder gar nicht gesäubert werden.
Die Rohstoffe werden in einer Chlorlauge desinfiziert und dann weiter verarbeitet. Diese Rohstoffe müssen in den Verarbeitungsfirmen sehr stark erhitzt werden , sie werden zerkleinert und sterilisiert, daraus entsteht dann ein Tiermehl .
Diese Tiermehle finden dann als Extrudierte oder als Dosenfutter ihre Verwendung., also faktisch in fast allen im Handel erhältlichen Dosen-und Trockenfuttersorten.

Der Verbraucher weiß es nicht, was da rein kommt , er vertraut blind den Hersteller und sieht machtlos zu wie sein Tier leidet.
Wird ein Nutztier wie Schwein , Rind , Lamm, oder Huhn geschlachtet gibt es viele Abfälle die nicht in die menschliche Nahrung gelangen , so wie Innereien bekanntlich auch als tierische Nebenerzeugnisse aufgeführt , doch auch als tierische Nebenerzeugnisse zählt man auch Federn , Blut, Blutmehl, Borsten, Schafswolle , Haut, Blase mit Urininhalt, Eierstöcke, ungeborene Föten,, Köpfe, Klauen, Schnäbel oder Knochen. Beim Fisch sind es Gräten , Schuppen und Innereien.
Man nennt dies auch Fischmehle, Geflügelfleischmehl, Rinderfleischmehl oder Lammfleischmehle .Fleischmehle sind immer minderwertig und keine Nahrung für unsere Vierbeiner wie Hund und Katze. Trotzdem sind zu finden in der Fertignahrung unserer geliebten Vierbeinigen Freunden.
Trockenfutter kann man nur herstellen aus Fleischmehlen oder Tiermehlen , nur so geht’s, alles wird stark erhitzt , übrig bleibt nur ein Mehl aus tierischen Restern , dazu kommen noch Rester aus Getreide ( planzliche Nebenerzeugnisse) wie Spelzen oder aus der Bierbrauerei wie Trepper ( Bierherstellung) , Rester aus Hackfrüchten wie Rübentrester ( Zuckerüben) oder Kartoffeln, Kartoffelrester , sowie Sägespänne als Ballaststoffe oder Schafswolle als tierische Nebenprodukte oder von Obst-Gemüsesäften , davon die Rester der Abfall.
Es gibt sogar Futtersorten diese enthalten Erdnussschalen, oder Sojabohnenschalen.
Rein kommt noch gehörig viele künstliche Vitamine, künstliche Mineralstoffe oder Spurenelemente und fertig ist die gesunde Nahrung für Hund und Katze.
Es gibt Fertignahrung für den Hund diese hat nur einen Anteil von 4% von Fleischmehl , was ist das andere . Das andere ist billiges Soja teilweise getarnt als wertvolles Lecithin, oder schwer verdaulich Getreide wie Weizen, Gerste , Mais und Roggengemisch .Viel Getreide , kein bzw. wenig Fleisch für einen Fleischfresser.
Getreide ist ein billiger Rohstoff, die Futtermittelindustrie will uns glauben machen Kohlenhydrate sind wichtig für Hund und Katze.
Ein zu viel an Getreide kann den Hund krank machen. Der Hund kann Getreide nur schwer verdauen, die Folge sind ein kranker Darm und ein krankes Gehirn. Es ist bewiesen ein zu viel an Getreide beim Hund kann zu schweren Hirnschäden führen. Die Hunde werden unruhig und sehr hippelig , sie sind nicht folgsam oder sogar aggressiv, es ist wie als würde man Kleinkinder zu viel Zucker geben.

*Bitte hier weiter lesen!*


Hunde und Katzen brauchen kein Getreide um zu überleben, sie brauchen tierisches Eiweiß und tierische Fette.

Der Wolf jagt sein Futter , es wird sicherlich kein Getreide sein!!!

 

Futtermittelallergien bei Hunden & Katzen

Fachzeitschriftenartikel der Tierheilpraktikerin Claudia Nehls


„Die sogenannte Futtermittel- bzw. Nahrungsmittelallergie bei Hunden und Katzen hat ein erschreckendes Ausmaß angenommen. Zahlreiche Hunde und Katzen leiden unter Juckreiz, schuppender und trockener Haut, unter Pfotenknabbern, Ekzemen an und im Ohr sowie zum Teil an offenen eitrigen Wunden, deren Ursache eine Futtermittelallergie ist.
Futtermittelallergien entstehen aus Allergenen, welche im Futter vorkommen. „

Wir füttern unsere Tiere krank durch denaturierte Fabrikfuttermittel, Konzentrate, Zusätze, Ergänzungsfuttermittel, synthetisch aufbereitete und konservierte Futtermittel, durch Erhitzung des Futters, dem sämtliche natürlich vorkommenden Stoffe entzogen und dann wieder synthetisch zugesetzt werden. Hunde und Katzen haben seit Jahrhunderten durch die Aufnahme von Beutetieren mit deren Mageninhalt aus Kräutern, Pflanzen und Rohfasern überlebt und sich weiter entwickelt. Sie haben sich heute mit Mahlzeiten auseinander zu setzen, welche mit ihrem natürlichen Futter nur noch annähernd, wenn überhaupt, übereinstimmen.
Jedes Futtermittel, jeder Bestandteil eines Futtermittels, jeder Stoff und jeder Zusatzstoff kann zum Allergen werden. Die allergischen Reaktionen beruhen überwiegend auch bzw. zusätzlich auf eine erhöhte Eiweißzufuhr durch das Futter.

 

Die Zusammensetzung von gutem Trockenfutter - auf die Inhaltsstoffe/Zutaten kommt es an!

Aus der Analyse eines Trockenfutters (x% Rohprotein, y% Fett, z% Rohfaser usw.) können keine Rückschlüsse auf die Qualität des Futters gezogen werden. Wichtiger ist es, auf die Quellen der Nährstoffe zu achten. Nur eine nähere Betrachtung der Zutaten lässt eine Beurteilung der Futterqualität zu: so liefern z.B. 28% Protein aus Sojamehl aufgrund der geringeren Verwertbarkeit weniger lebenswichtige Bausteine als 24% leicht verdauliches, nierenschonendes Protein aus Fleisch. Ob Fleisch, Kadavermehl oder alte Schuhsohle: In der chemischen Analyse ergibt das alles Protein und bei den Inhaltsstoffen könnte stehen: "Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse".
Was man wissen muss: bei den Inhaltsstoffen werden die einzelnen Zutaten in absteigender Reihenfolge je nach Mengenanteil im Futter aufgeführt. Vergleicht man die Zusammensetzungs-Liste der verschiedenen Futtersorten, kann man leicht Qualitätsunterschiede erkennen.
Darauf sollten Sie achten:


-

Trockenfleisch an 1. Stelle der Zusammensetzungsliste, möglichst eine weitere Fleisch(mehl)sorte an 2. Stelle,
insges. mind. 30 % Trockenfleisch. Wird Frischfleisch angegeben, sollte der Anteil mind. 75 % betragen.
Wird statt (Tierart)fleisch nur die Tierart angegeben, so sind vor allem Nebenerzeugnisse, also Schlachtabfälle gemeint!
Achtung: werden mehrere Getreidearten einzeln aufgeführt, so müsste das Fleisch im Verhältnis zum Gesamt-Getreide bei den Zutaten eigentlich weiter nach hinten rücken!

-

möglichst wenig Getreide, besser sind Gemüse, Obst, Wurzeln oder Kartoffeln

-

kein Mais, Weizen, Gerste, Soja (Hauptauslöser von Allergien, Protein/Gluten aus Getreide macht manche Hunde hibbelig oder gereizt)

-

kein Zuckerrübenbrei, Mais-, Weizen- oder Reisgluten: klebriger eiweißhaltiger Rest aus der Industrie, welcher Giftstoffe im Körper festhält, die normalerweise sofort Durchfall auslösen würden; führt zu permanenter Überbelastung von Nieren und Leber

-

kein Braureis = ausgelaugtes Überbleibsel der Bier- und Schnapsherstellung; besser ist Naturreis, Hirse, Vollkornhafer oder Gerste

-

keine Grieben = gemahlene Rinderhaut oder Innereien, aus denen das Fett ausgelassen wurde

-

keine Gruppenbezeichnungen wie "Getreide und pflanzliche Nebenprodukte" oder "Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse"
Fleisch-/Getreidequellen müssen deklariert sein. Gruppenbezeichnungen und ungenaue Angaben wie z.B. "Pflanzenöl" (welches?) deuten auf mangelnde Qualität hin (z.B. altes Frittierfett). Der Hersteller kann die verwendeten Zutaten jederzeit wechseln, je nachdem, was gerade am billigsten ist.
Evtl. möchte dieser Hersteller lieber nicht genau mitteilen, was im Futter drin ist. Wer nichts zu verbergen hat, kann auch detailliert angeben, welche Inhaltsstoffe das Futter enthält!

-

keine tierische Nebenerzeugnisse, es sei denn, sie werden genau deklariert: Innereien wie Pansen sind in Ordnung

-

keine pflanzlichen Nebenerzeugnisse, Cerealien, darunter werden alle Reste und Abfälle der Getreideverarbeitung verwertet

-

keine Trockenschnitzel (z.B. Erdnusshülsen) oder Zellulose (z.B. Sägemehl), beides hat keinerlei Nährwert

-

kein Zucker (auch nicht als Melasse oder Caramel getarnt)

-

kein Digest, Hydrolisat = chemisch vorverdaute minderwertige Eiweiße aus tierischem Gewebe. Füllstoff und Akzeptanzverbesserer

-

keine künstl. Konservierungsstoffe, keine chemischen Antioxidantien, kein BHA / BHT / EU-Konservierungsstoffe

-

kein Vitamin K3 (Menadion, künstliches Vitamin mit Verdacht auf krebsauslösende Wirkung), mehr zu K3, Vitamin K1

-

möglichst kein Sonnen- oder Distelöl - Fischöle sind besser

-

möglichst max. 7% Rohasche

Außerdem sollte man darauf achten, dass für das Futter keine Tierversuche gemacht werden (z.B. um zu testen, wie man einen Hund möglichst billig am Leben erhalten kann). Wenn ein Hundefutter nur Zutaten enthält, die bekanntermaßen für die Ernährung eines Carnivoren geeignet sind (Fleisch, Innereien, Gemüse), braucht man keine Tierversuche zur Verträglichkeit mehr.

*Bitte hier weiter lesen!*

Was füttern wir als Züchter?:


Unsere Hunde bekommen Fleisch, frisch und roh , wir kochen es nicht ab .
Wir füttern unseren Hunde regelmäßig , das heißt mehrmals in der Woche ,eine grob gewolfte Mischung , diese beinhaltet , reines Rindfleisch 50 % und Innereien wie Pansen, Blättermagen, Euter, Herz, Nierschen , Lunge und Schlundfleisch. Zusätzlich bekommen unsere Hunde auch Geflügel im Stück( Hähnchenhälse, Hähnchenrücken, oder Putenhälse) oder gewolft . Geflügel kann man ohne Bedenken roh im Stück an Hunde verfüttern. Ganz beliebt sind bei unseren Hunden bei Jung und Alt die Hähnchenhälse.
Na klar und Fisch mögen unsere Hunde auch, roh ( z.B.Sardinen) oder kurz an gekocht.
Dazu geben wir frisches, rohes Gemüse .Gemüse mögen unsere Hunde immer wie Möhren, Futterrüben, rote Rüden, Pastinaken, Weißkohl, Rotkohl( bläht nicht wenn man es roh verfüttert) , Chinakohl, Kohlrabi, Kürbis, Gurke und Kartoffeln , diese geben wir auch ,aber gekocht. Rohe Kartoffeln kann ein Hund nur schwer verdauen.


Es gibt bei der Firma Lunderland einen Rübenmix , dieser Rübenmix in Trockenzustand einfach einweichen und mit Fleisch mischen und schon hat man einen Vollwertige Hundenahrung mit viel Gemüse.
Ganz verrückt sind unsere Hunde nach Obst wie Äpfel, Birnen, ( haben wir selbst im Garten) Bananen, Apfelsinen , und süßes Gemüse wie Honigmelone und Wassermelone.


Ganz wichtig sind noch die Beigaben von Ölen.
Öle beinhalten essentielle Fettsäuren .Essentielle Fettsäuren sind für Hunde sehr wichtig, wie Leinöl, Distel Öl, (Mariendistel Öl ist besser als Färberdistel Öl) , Kürbiskern Öl , Rapsöl oder Schwarzkümmelöl.


Öle beinhalten wertvolle Omega-3 Fettsäuren.Omega-3-Fettsäuren spielen eine wichtige Rolle , weil sie für den gesunden Stoffwechsel von Haut ,Haar und Krallen verantwortlich sind. Ein Mangel dieser Stoffe führt zu Funktionsstörungen der Haut und des Fells wie Dermatosen oder übermäßigen Haarausfall. Da Omega-3 Fettsäuren vom Körper nicht selbst hergestellt werden können, empfehlen sich Pflanzliche oder Tierische Öle wie zum Beispiel Leinöl mit einen sehr hohen Omega-3 Fettgehalt.
Fertigfutter beinhaltet auch Fett, aber einfach zu wenig an den wichtigen Omega-3 Fettsäuren.


Ein Großteil des Fertigfutters wird mit Geflügelfetten besprüht, damit überhaupt Fette enthalten sind.
Noch besser sind Tierische Öle wie Fischöle von Lachs (Lachsöl) oder Hering.
Wir selbst als Züchter sind Großverbraucher an Lachsöl. ( 20l im Monat)
Auch bei der Fütterung von Trockenfutter bekommen alle unsere Hunde immer etwas Lachsöl mit drauf.
Regelmäßig geben wir in die Futtermischung von Frischfleisch, mit frischen Gemüse und Öle auch Haferflocken, Futterflocken oder gekochten Reis (weißer Reis)dazu.
Es gibt sehr gute Flockenmischungen für Hunde zu kaufen zum mischen mit Fleisch wie die Reisflocken oder Vollkornflocken der Firma Vollmers.

 


Gekochte Nudeln können auch mit angeboten werden und werden auch sehr gern gefressen .Zusätzlich füttern wir auch Molkereiprodukte wie Hüttenkäse, Magerquark und Naturjoghurt. Zum süßen von diesen nehmen wir Honig. Naturreinen Honig vom Imker!
Als was Besonderes geben wir unseren Hunden Eigelb mit ins Futter .Kein Vollei , sondern nur Eigelb. Oder auch mal ein gekochtes Ei.
Damit unsere Hunde keine Langeweile bekommen, geben wir ihnen regelmäßig rohe Knochen .Keine Panik , unsere Hunde sind daran gewöhnt und sind ganz verrückt danach. Splitterknochen oder Röhrenknochen bekommen sie nicht, aber Sand-bzw. Gries Knochen , Markknochen oder Beinscheibe oder Rinderbrustknorpelstücke oder Kalbsknorpelleisten. Stundenlang können sich so die Hunde damit beschäftigen, mit den Ergebnis immer gesunde, weiße Zähne ohne Zahnstein.
Außerdem bekommen unsere Hunde auch viel andere Kauartikel, ganz verrückt sind unsere Hunde nach gefüllte Kalbshufe.

 


Wenn wir meinen unsere Hunde bekommen alles roh , so auch die Welpen. Vom Rinderhack, Pansen bis hin zum Geflügelhack wird dies sehr gern genommen. Die erste Nahrung die unsere Welpen bekommen sind kein eingeweichtes Trockenfutter oder zermatschtes Dosenfutter, sondern frisches Rinderhack mit Eigelb , Haferflocken und Gemüse plus Mineralstoffe (Afarom, Vermiculite-"Staufen"). Oder Lammpansen mit Futterflocken , da bleibt nichts übrig , die Näpfe sind immer blank geputzt


Drei große Tiefkühltruhen sind bei uns immer in Dauereinsatz nur für die Hunde. Wir haben unsere Zulieferer, wie Frischfleischservice Klaus Oder in Oschatz-Lonnewitz, oder Tiernahrung Näser in Zwickau oder Tiernahrung-Futterfleisch Schirmer in Rochlitz. Nach preisgünstigen Angeboten im Supermarkt wird auch hin und wieder geschaut und dann gekauft.


Gemüse bekommen wir von Großhandel, alles andere wird auch angeliefert.
Obst haben wir zum Großteil selbst im Garten.
Bitte nicht erschrecken, Hunde sind Fleischfresser, Hunde brauchen Fleisch , was sie nicht brauchen ist die Industriell gefertigte Fertignahrung , alles nur künstlich nicht natürliches .
Es ist nicht Artgerecht künstliche Kückelchen an Fleischfresser zu verfüttern, die nur künstliche Zutaten und Vitamine in sich haben.

Artgerechte Haltung beginnt mit der Fütterung!
Gehen wir doch mal in der Zeit zurück. Viele die heute Hunde haben, hatten früher schon Hunde oder deren Eltern. Was haben da diese Hunde bekommen als Futter?
Mal was von Fleischer oder von Tisch und manche Haus- und Hofhunde fraßen mit den Schweinen aus den Schweinetrog und wurden sehr alt, ohne Probleme. Einen Tierarzt haben diese Hunde nur selten gesehen und wenn dann nur mal zum Impfen.


Also die Fertignahrung gibt es erst seit 40 Jahren, eine Erfindung der Großkonzerne , nicht um den Haustieren zu helfen ,nein es ist eine Erfindung um den Otto -Normal-Verbraucher noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen. Und hat man alles gutes Geld in gutes Futter gesteckt und der Vierbeiner ist trotzdem krank , so nehmen wir unser gutes Geld und schaffen es zum Tierarzt , der uns für gutes Geld noch mehr bessere Futter verkauft , damit es den geliebten Freund wieder gut geht.


Warum nehmen wir nicht unser gutes Geld und kaufen das was der Hund wirklich braucht.
Tierisches Eiweiß und tierische Fette!!!


Frischfleisch für den Hund ist nicht teuer, jeder Supermarkt bietet eine Vielzahl an von Fleisch und Innereien, oder es gibt die Online Barf Shops , rein klicken , bestellen und fertig. Heutzutage gibt es schon Fertig BARF, nur auftauen und dann füttern.
Füttern sie mit ruhigen Gewissen ihren Hund Frischfleisch, er wird es ihnen danken.

Warum roh?

Wenn man Hundebesitzer fragt, was sie ihren Hunden füttern, werden die meisten antworten: Brocken oder Dosennahrung. Vielleicht tun Sie das ja jetzt auch. Es füttern jedoch nicht alle Menschen auf diese Art, und es ist nicht mehr so selbstverständlich wie noch vor einigen Jahren. Die Anzahl von Menschen, die selber die Mahlzeiten zusammenstellt, ist stark angestiegen und steigt immer noch weiter. Eine Situation, die man nur begrüßen kann.

*Hier klicken um zu diesen Thema weiter zu lesen.*

Denken sie immer daran , jeder Hund ist ein Wolf und sollte auch so gefüttert werden.

Beispiel für Fütterung mit rohen Fleisch!

Sie möchten also ihren Hund BARFEN!!!

BARFEN für Welpen !


Ein 8 Wochen alter Welpe bekommt täglich 3 Mahlzeiten:
Beispiel: 1 Welpe mittlerer Rasse( 30-40cm Endhöhe)
Morgens: 100g Rinderhack m. 30gHaferflocken, 1 Eigelb, 1 frische geriebene Möhre oder 1 Apfel , 1-2Eßlöffel Öl +Mineralstoffmischung
Mittags: gekochte Kartoffeln +100g Hühnerherzen roh( Supermarkt)
Abend: 150g Pansen( grün) m. Frischen Gemüse wie Gurke oder rote Rübe
Beispiel:
Morgens: 150g Hühnerklein ( Supermarkt 500g für 0,69€)
Mittags: 150g Naturjoghurt oder Magerquark m. Honig vom Imker
eventuell kann hier auch Obst ( Äpfel oder Banane)mit verarbeitet werden
Abend: 100g gewolfte Mischung mit Gemüse +Hundeflocken wie Vollmers Hundeflocken, Öl/ Mineralstoffe

Beispiel:
Morgens: 1 Beinscheibe ( Rind)von 100-200g Gewicht , mit etwas dran zum abknabbern
Mittags: gekochter weißer Reis m. Obst und rohe Geflügelinnerein wie Mägen oder Herzen( Supermarkt)
Abend: 100g Rindfleisch wie Gulasch geschnitten mit viel Gemüse wie Möhren oder Gurke oder Kürbiss

Also sie sehen es ist viel einfacher als man denkt und es ist auch billiger als man denkt.

Fertignahrung ist teuer, kaufen wir billiges Fertigfutter müssen wir vielleicht viel zum Tierarzt, weil der Hund oder Welpe viel Durchfall hat , oder weil er Zahnstein hat und aus der Schnauze stinkt oder weil er immer wieder eine Ohrenentzündung hat.
Füttern wir billiges Fertigfutter so müssen wir vielleicht Ergänzungsnahrung wie teures Vitamin H (Biotin)  zu füttern oder das Futter aufwerten mit Fette damit der Hund überhaupt was aufnimmt .
Auf der einen Seite spart man, auf der anderen Seite schaffen wir das Ersparte Geld dann zum Tierarzt.


Zu diesen Thema empfehlen wir folgende Bücher:


Katzen würden Mäuse kaufen... von Ullrich Grimm
Schwarzbuch Tierarzt... Hund würden länger leben wenn... von Jutta Ziegler
BARF-artgerechte Rohernährung für Hunde von S. L. Schäfer und B. R. Messika

Die großen Irrtümer bei der Fütterung von Hunden!

Wenn Hunde rohes Fleisch bekommen werden diese scharf bzw. aggressiv!
Hunde mit rohen Fleisch zu füttern ist Artgerecht, sie werden von rohen Fleisch nicht aggressiv , sondern Hunde werden von zu viel Getreide krank, von ein zu viel an Kohlenhydraten . Ein zu viel an Getreide kann der Hund nur schwer verarbeiten die Folge sind unruhige , hippelige Hunde . Getreide liefert sehr schnell viel Energie , was der Hund nicht verarbeiten kann.


Hunde dürfen keine Geflügelknochen fressen , da werden sie krank!
Geflügel im rohen Zustand wie Hühnerhälse oder Rücken oder Geflügelklein können Hunde sehr gut verdauen. Nur wenn man die Geflügelknochen kocht , splittern diese und können den Darm des Hundes verletzen.Geflügelknochen im rohen Zustand sind sehr gesund und liefern den Hund viel Calzium.


Gemüse können Hunde nicht verdauen!
Gemüse ist für Hunde sehr gesund , roh oder gekocht egal, Gemüse ist gesund und wird sehr gern genommen. Der Hund kann am Besten Gemüse was sehr fein zerkleinert ist verdauen , alles andere sind Magenfüller ohne den Hund krank zu machen.Gemüse liefert unter anderen viel Vitamin C und Folsäure .Auch Hunde brauchen Vitamin C.


Knochen machen Hunde krank und führen zu Verstopfungen!
Es kommt auf die richtige Fütterung von Knochen an. Man sollte nicht zu viele Knochen auf einmal geben, ab und an mal ein frischer Knochen hat noch keinen Hund geschadet.Außerdem sind frische Knochen auch besser verdaulich als gekochte . Frische Knochen säubern die Zähne und beugen Zahnstein vor. Frische Knochen liefern wertvolles Calcium!


Hunde brauchen kein Salz!
Sehr wohl brauchen Hunde Salz , jedes Lebewesen braucht Salz. Richtig in Maßen hat Salz noch nie geschadet.Auch im Fertigfutter ist Salz enthalten.

Hunde bekommen wenn sie rohes Fleisch fressen Parasiten oder Salmonellen!
Frisches rohes Fleisch kann keinen Hund krank machen. Parasiten wie Würmer kommen von schlechter Haltung oder von Fertigfutter weil da ein zu viel an Kohlenhydrate drin ist.Ein Hund der mit frischen rohen Fleisch gefüttert wird ,hat von Natur aus einen gesunden Darm und kann ohne Probleme die Parasiten selbst bekämpfen.
Hunde können keine Salmonellen bekommen von frischen Fleisch.
Der Darm des Hundes ist so kurz und die Magernsäure so aggressiv ,das Salmonellen da keine Chance haben sich zu vermehren und zu einer Erkrankung führen.Salmonellen sind eher in den Kauartikeln zu finden oder in schlechten billig hergestellten Trockenfutter, weil schlechte Zutaten oder eine zu lange Lagerung .


Welpen sollen Welpenfutter bekommen bis diese ausgewachsen sind , kein Fleisch!
Ein Welpe der mit frischen Zutaten wie Fleisch, Gemüse, Obst wenig Getreide und Öle gefüttert wird , entwickelt sich langsam und sicher zu einen gesunden Hund.
Welpen die ein hochgepuschtes oder minderwertiges Fertig Futter bekommen , wachsen viel zu schnell und bekommen kranke Gelenke.Auch sind diese Welpen sehr anfällig für viele Krankheiten .Die Folge sind kranke Zähne, kranke Gelenke, Durchfall,kranker Magen-Darmtrakt, stumpfes Fell, Blasenerkrankungen ,Nierenerkrankungen , Ohrenentzündungen und Allergien.
Solche Hunde leiden ein ganzes Leben lang . Die Folge sind Hund und Herrchen sind Dauerpatient beim Tierarzt.
Die Folge sind dann hohe Tierarztrechnungen.

Viel Eiweiß läßt die Welpen in die Höhe schießen

Eine zu hohe Eiweißzufuhr läßt Welpen nicht in die Höhe schießen , nicht Eiweiß ist Schuld am Turbowachstum des Welpen sondern eine Überversorgung von zu viel Energie wie zu viel Getreide oder ein zu viel an Vitamin A .Ein hoher Überschuss von Vitamin A ist meistens zu finden im Trockenfutter.

Bein Fütterung mit Frischfleisch bekommt der Hund eine Mangelernährung!
Man sollte schon Abwechslungreich füttern, so beugt man einer Mangelernährung vor.
Auch wir Menschen ernähren uns nicht immer richtig und ausgewogen , heute so und morgen so . Ausgewogen sollte der Hund ernährt werden, aber nicht zu sehr durcheinander.
Aber auf die Dauer immer schnell das Futter wechseln kann nicht gesund sein , die Folge sind Magen-Darmerkrankungen wie Erbrechen oder Durchfall.Jede Futterumstellung sollte langsam vorgenommen werden.

Nassfutter ist gesünder als Trockenfutter

Nicht die Konsistenz ist entscheidend sondern die Zusammensetzung und Ausgewogenheit der
Nährstoffe.Da Trockenfutter nur rund zehn Prozent Wasser enthält , ist es jedoch sehr gehaltvoll und sollte sparsam verfüttert werden. Außerdem sollte ein Hund der mit Trockenfutter ernährt wird viel trinken.
Bei Fütterung mit Frischfleisch und frischen anderen Zutaten wie frisches Gemüse oder Obst braucht der Hund weniger zu trinken.

Hunde wissen wann sie genug haben
Trockenfutter wird nicht schlecht also lasse ich es stehen , er selbst kann dann immer entscheiden , wann er fressen möchte.Es ist falsch Futter den ganzen Tag stehen zu lassen. Was in 5 Minuten nicht drin ist im Hund sollte man wegnehmen. So hat man eine Kontrolle darüber was und wie viel der Hund frißt.Der Mensch sollte maßhalten, es gibt Hunde die können immer und den ganzen Tag fressen. Bei einer Kastration fehlt auch das Sättigungsgefühl weg, also Kontrolle ist wichtig auch bei Hunden.

 

 

BARF-Hundefutter - Artgerechte Hundeernährung

Wenn Sie Ihrem Hund eine gesunde Alternative zu den üblichen Hundefuttersorten bieten wollen, greifen Sie zur BARF-Hundefutter. Viele Hundebesitzer kennen sich zwar sehr gut aus, was das Futter Ihrer Vierbeiner angeht, haben aber dennoch kaum etwas von BARF gehört. Die einzelnen Buchstaben stehen ursprünglich für "Born Again Raw Feeders" (Neugeborene Rohfütterer) und "Bones And Raw Foods" (Knochen und rohes Futter). Mittlerweile wurde dem Akronym die Bedeutung "Biologisch Artgerechtes Rohes Futter" gegeben. Es ist eine Ernährungsmethode für fleischfressende Haustiere, primär für unsere Haushunde. BARF-Hundefutter orientiert sich stark am Fressverhalten der Wölfe und anderen Wildhunden und daher wird ausschließlich rohes Fleisch, Knochen und Gemüse verfüttert. Früher war man als Hundebesitzer dabei für die ausgewogene Zusammenstellung des Hundefutters eigenverantwortlich. Mittlerweile gibt es genug Firmen, die bereits zusammengestelltes Futter für Barfen liefern.

 

Barfen ist optimal für den Hund

Wer ohne Chemikalien, Konservierungsmittel und Geschmacksverstärker seinen Hund gesund ernähren möchte, findet im Barfen eine ideale Lösung. Ohne Zusatzstoffe und mit einer genauen Vorstellung über Qualität und Herkunft planen Sie die tägliche Ernährung Ihres Vierbeiners. Mit dem BARF-Hundefutter sehen Sie vor der Fütterung ganz genau, was das Tier dann tatsächlich zu fressen bekommt. Entgegen vieler Vorurteile ist es nicht wesentlich teurer oder zeitaufwendiger, als das herkömmliche Hundefutter zuzubereiten.

Warum BARF-Hundefutter das Richtige ist

Unsere Hunde stammen von den Wölfen ab, und die Wölfe sind Fleischfresser. Durch den Verzehr des kompletten Beutetieres bekommen die Wölfe ihre lebenswichtigen Nährstoffe wie Eiweiß, Fett, Mineralien, Vitamine, Enzyme und Ballaststoffe. Die Vorteile durch BARF-Hundefutter sprechen für sich: Schönes, glänzendes Fell, stärkere Muskulatur, weniger Parasiten, kein schlechter Geruch, weniger Zahnstein, starke Bänder und Sehnen und vieles mehr. Überzeugen Sie sich selbst.

 


 


Designed and powered by Nicole Minzlaff / © Tosa Inu Kennel "Inuyasha´s Globetrotters" Besitzer: Michael Minzlaff

Inuyasha´s Globetrotter´s is registered by FCI/VDH