tosa inu

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Wie in allen westlichen Ländern leiden
auch 80 - 85 % der etwa 6 Millionen Hunde
in der Bundesrepublik mehr oder weniger
chronisch und subchronisch an Adipositas,
Leberparenchymschäden, Stoffwechselerkrankungen,
gastrointestinalen Störungen
mit Pankreasinsuffizienz, Herz-
Kreislauferkrankungen mit Gefäßsklerose,
Schwächung des Immunsystems mit gehäuftem
Auftreten von Allergien, Infektionen
und Karzinomen sowie verschiedenen
Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates
mit Dysplasien aller Gelenke,
besonders jedoch der Hüftgelenke.
Auch die Verhaltensstörungen des Hundes
mit einer gesteigerten Aggressivität
nahmen in den letzten Jahren signifikant
zu, wobei inzwischen hinreichend Hinweise
auf eine alimentäre Ursache vorliegen.
Die Lebenserwartung des Hundes ist ganz
erheblich reduziert, wobei der Krebs inzwischen
die Statistik der Todesursachen anführt.
Ebenfalls 80-85 % der Hunde werden ganz
oder teilweise mit industriellem Fertigfutter
ernährt, das neben Qualitätsmängeln
der verwendeten Rohstoffe in der Regel
methodische Fehler in der Zusammensetzung
und im Herstellungsprozess aufweist.
Die Morbidität der bezeichneten Erkrankungen
korrelierte in den letzten 30
Jahren zweifelsfrei mit den Umsätzen der
Pet Food Industrie.
Insbesondere die Skeletterkrankungen wie
HD -Hüftgelenkdysplasie, ED-Ellenbogendysplasie , Partella Luxation( Kniegelenk) , OCD-Schultergelenk und Wirbelsäulenschäden stehen in direktem
Zusammenhang mit der jahrzehntelangen
Fehlernährung des Hundes und
sind ihre direkte Folgen.

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